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21. Nov 2016 ▪ Katja Gehlfuß

Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau geht 2016 an "Stadtbausteine" in Nordhausen

PREISTRÄGER: Stadtbausteine für Nordhausen
PREISTRÄGER: Stadtbausteine für Nordhausen, Foto: Marco Warmuth

Am 21. November verliehen der Thüringer Staatssekretär für Infrastruktur und Landwirtschaft Dr. Klaus Sühl und der Vorsitzende des Preisgerichts Prof. Dr. Gerd Zimmermann im Erfurter Angermuseum den Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau 2016. …weiter


12. Sep 2016 ▪ Katja Gehlfuß

Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau 2016: Entscheidungen sind gfallen

v.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Gerd Zimmermann; Dr.-Ing. Claus Dieter Worschech; Jun.-Prof. Dr.-Ing. Sigrun Langner; Staatssekretär Dr. Klaus Sühl; Dipl.-Ing. Silvia Schellenberg-Thaut; Prof. Dipl.-Ing. Christian Moczala
v.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Gerd Zimmermann; Dr.-Ing. Claus Dieter Worschech; Jun.-Prof. Dr.-Ing. Sigrun Langner; Staatssekretär Dr. Klaus Sühl; Dipl.-Ing. Silvia Schellenberg-Thaut; Prof. Dipl.-Ing. Christian Moczala

Am 12. September tagte die Jury zur Vergabe des Thüringer Staatspreises für Architektur und Städtebau in der Neufert-Box in Weimar-Gelmeroda. Zum Preisverfahren wurden insgesamt 32 Einreichungen zugelassen. …weiter


20. Mär 2013 ▪ Ingenieurkammer Thüringen

Anmerkungen zum künftigen ICE-Kreuz Erfurt aus der Sicht der Raum- und Stadtplanung

Bund und Land präsentieren Mittelthüringen mit dem ICE-Kreuz das vielleicht größte Geschenk künftiger Jahrzehnte. Der Freistaat hat dafür kaum finanzielle Belastungen übernehmen müssen. Wenn im Dezember 2015 die Schnellfahrstrecke nach Halle/Leipzig eröffnet wird und im Dezember 2017 die ICE-Trasse nach Nürnberg/München, verschiebt sich das Zeitgerüst für den Schienenverkehr so grundlegend, wie nie zuvor. Die spannende Frage ist, wie die Regionen und Städte in Thüringen darauf reagieren: Beschränken sie sich auf die prominente Teilnahme an den Eröffnungszeremonien oder setzen sie neue städtebauliche Entwicklungen im Bahnhofsumfeld in Gang. Bisher ist eine solche Entwicklung nicht einmal in Erfurt erkennbar, obwohl gerade Erfurt der Hauptnutznießer des ICE-Kreuzes sein wird. Wenn man die Erfahrungswerte mit Bebauungsplänen in Ansatz bringt, wird sich zumindest in Erfurt 2015 und 2017 kein Kran in Bahnhofsnähe drehen. Ist die Landeshauptstadt dabei, eine einmalige Chance zu verpassen? …weiter